4 Tage auf dem Kektura (Blaues Band) in Ungarn bei Sonnenschein im März ist eine Empfehlung. Eine Genusswanderung mit 86 km und ca. 2300 HM durch abwechslungsreiche Landschaften. Die Appartements hatten wir vorab reserviert. Lobenswert ist die hervorragende Markierung und es gab durchgängig ein Netz für die online-Wegplanung.
Es sind die Etappen 6 und 7 die wir unterteilt hatten.
Badacsonytördemic bis Varöslöd
https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/nationale-blaue-tour/23265051/#dmdtab=oax-tab8
Merci für das traumhafte Schneeschuhweekend auf dem Hasliberg, Brünig😘
Doch nun geht es ab Richtung Frühling. Noch wenige Plätze frei:
Erstmals im diesen Jahr am von der Sonne gewärmten Fels über Steinernen Jäger auf den Hochstauffen gegangen bzw geklettert - einfach herrlich 🥾☀️🍀🤩
Beim Abstieg über Bartlmahd gab es teilweise tiefen Schnee ❄️ Bei den warmen Temperaturen ohne Grödl und Schneeschuhe gut zu gehen 👍
Zwei mal auf'n Schafberg von der Südseite, mein Trainingsberg in meiner Nähe für demnächst grössere Bergtouren. Die ersten drei Fotos von letzten WE mit einer Wandergruppe ( Der Berg ruft) bei Traumhafter Fernsicht, heute am 8. März leider etwas trüb, dennoch super Bergwetter.
Auf den Unternberg (1450 m) mal anders
Heute ging es nach fünf Jahren mal wieder auf den Unternberg bei Ruhpolding.
Von Süden (Start: Holzknechtmuseum) ging es auf einem alten Weg/Pfad, der nicht ausgeschildert ist, stetig aufwärts, unterhalb der Gschoßwände.
Zu Anfang war der Weg/Pfad recht angenehm.
Doch weiter oben, zwischen Gschoßwände und Unternberg, wurde es dann anspruchsvoll.
Schneefelder, wie auch umgestürzte Bäume, erschwerten den Aufstieg.
Mal war der Pfad zu erkennen, dann wieder nicht.
Zeitraubend!
Wichtig war es für mich, aus dieser Talsenke heraus zu kommen. In Richtung Gschoßwände war noch viel Schnee. Also kämpfte ich mich über viele Bäume, Geäst und rutschiges, steiles Gelände nach rechts in Richtung Unternberg (davon keine Bilder, da man mit sich selbst zu tun hatte).
Trotz der vielen, vielen Hindernisse traf ich am Ende der Talsenke wieder auf den Pfad. Ich war mit mir selbst und meinen Geländekenntnissen sehr zufrieden.
Oben am Unternberg gab es dann eine gute Rast.
Leider war die Aussicht sehr diesig.
Trotzdem war der hohe Göll, der Wilde Kaiser und der Chiemsee gut zu erkennen.
Vom Gipfel ging es dann wieder den offiziellen Weg nach Seehaus hinab.
Von Seehaus an der Straße wieder zum Holzknechtmuseum.
Ergebnis: zerkratzt, schmutzig, die Haare zerzaust, aber trotzdem zufrieden. 🙂 Und viel Erfahrung gesammelt.
Zu empfehlen ist die Aufstiegsstrecke nicht.
Wer den Weg von Süden auf den Unternberg wandern möchte, gehe ab Seehaus.
Strecke ca. 12 km, 800 Hm
So ein Schöner tag ! Da ich alleine unterwegs gewesen bin habe ich mich entschlossen nach Trun zu laufen bei herrlichem Wetter und schöne wander Wege
Das närchsten Mahl komme ich Mit dir Mit = Wen du das Möchtest _)
🤣🤣🤣🤣🙂🙂🙃