Hier nun das Video zu unserer Wanderung in den Millstätter Nockberge
Wandern mit Hund
E-bike fahren mit Hundeanhänger
……🦋vielleicht ein Widderchen, schwarz mit roten Flecken - ziemlich giftig🫣
Überschreitung Höllengebirge Teil 1
Am 23.05.2026 gings zum Hochleckenhaus über den Schafluckensteig (A). Diesmal war ich alleine unterwegs und es war traumhaft. Du nimmst einfach viel mehr wahr. Positiv überrascht war ich von der „Einsamkeit“, erstaunlicherweise war wenig los entlang meiner Route.
Gestartet bin ich von „in der Kreh“. Der Weiterweg führte vorbei an den beiden Langbathseen, weiter auf den versicherten Schafluckensteig bis hinauf zum Brunnkogel 1.708m. Der Ausblick dort oben ist ein Traum. Man sieht von dort oben echt viel. Den Traunstein, den Traunsee, den Attersee, Langbathsee, Grünalmkogel, Großer Höllkogel, uvm. Der Große Höllkogel ist der höchste Gipfel des Höllengebirge. Dazu aber mehr in Teil 2.
Es ist immer wieder beeindruckend, wenn man erkennt, von wo man gekommen ist und wohin es noch gehen wird bis zum Ziel.
Weiter gings zum Mathias Kogl 1.668m, Hochleckenkogel 1.691m, Jägerköpfl 1.667m und um 15:35 Uhr erreichte in das Hochleckenhaus auf 1.572m.
Gesamt dauerte die Tour 6h, reine Gehzeit gute 5h und das für 13km und gute 1200 Höhenmeter.
Beeindruckend👍
ZEITGEIST - Schon lange stand diese Route auf unserem Programm, jetzt sollte es endlich klappen. Die Kletterroute geht über den 3. Schwierigkeitsgrad nie hinaus und ist als Eingehtour in die Sommersaison ideal.
Einzig der fordernde Zustieg von 1.000 Höhenmetern, beginnend unten am Sportplatz in St. Ulrich am Pillersee, trüben etwas das Erlebnis. Doch dann wird man mit tollen Tiefblicken belohnt, wenn man den gut abgesicherten Grat über elf Seillängen hochturnt.
Und die nächsten Kletterziele warten schon... 😉
Ein paar Bilder von unserer nock, nock, nock on the rock Wanderung. Die Bewegten, in Form eines Videos, folgen in den nächsten Tagen
Hallo zusammen,
ich war heute im Pazüel unterwegs – für mich einer der schönsten Plätze rund um Zürs. Arlbergs finest, wie ich es nenne.
Geplant war eine Gratbegehung, diesmal ohne Drahtseil, und so ging es hinauf bis auf etwa 2500 m. Besonders erfreulich: Ich musste nicht mühsam über eine Flanke aufsteigen, sondern konnte direkt über den Trittwangkopf von der Stuttgarter Hütte aus loslegen.
Der Muskelkater vom Hindelanger Klettersteig hat mich heute zwar etwas eingebremst, aber die Schneekämme am Ostgrat der Gümplespitze wären mir ohnehin zu heikel gewesen. Also hab ich den Abschnitt gestrichen. Kein Drama – der Rest der Tour hatte mehr als genug zu bieten.
Vom entspannten Wandern über kleine Kletterstellen bis hin zu Passagen, die fast schon hochtourenmäßig wirken – alles war dabei. Und das Beste: absolute Einsamkeit. Nach einem Pärchen am Morgen hab ich den ganzen Tag niemanden mehr gesehen. Die Rauhe-Kopf-Scharte war komplett unverspurt, genauso wie alle weiteren Punkte bis zurück zur Hütte.
Ich hoffe, die Bilder transportieren ein bisschen von dem Gefühl, das ich heute dort oben hatte.
Liebe Grüße
PS – Bildübersicht:
Pazüel (1–2)
Stuttgarter Hütte (3)
Nordgrat Trittkopf (4)
Verbindungsgrat Trittwangkopf / Gümplespitze (5+12)
Kletterstellen am Verbindungsgrat (6-8)
Schneekamm am Verbindungsgrat (9)
Gipfel Gümplespitze (10)
Einstieg Ostgrat (noch harmlos) + Rauher Kopf hinten (an der rechten Kante geht es hoch) (11)
Ich (etwas erledigt) (13)
Umgehung der Grattürme + Abstieg in die Rauhe-Kopf-Scharte (14)
Blick vom Rauhen Kopf zurück (Aufstieg wie Abstieg) (15)
Manchmal bin ich echt neidisch, wenn man so bergnah wohnt. Mal wieder ein sehr schöner Bericht!
Unsere heutige MTB Tour ca. 50Km mit knapp 1100Hm in der wunderbaren Wachau (Aggsbach Markt). Zum Ausklang unseres tollen Tages ging es in die Buschenschank Schauer in Schwallenbach, ein ausgezeichneter Tipp von unserem Josef. Danke fürs dabei sein heute!
Hoff das die Wies'n immer a Wies'n bleibt und all die Tiere ein zuhaus ham 💜