Bei Winterlichen Bedinungen heute am 3 Gipfelweg in St.Leonhard stapften wir teilweise Wadentief durch Pulverschnee auf einer Strecke von 20Km mit 815 Hm. Etwas müde aber wieder mal ein super Wandererlebnis im schönem Mühlviertel.
Von der Marktgemeinde Mauerkirchen hatte ich mir nicht allzu viel erwartet und wurde doch wieder so überrascht. Ein schöner Marktplatz, bayerische Kultur, eine außergewöhnlich große und schöne Kirche, in den Wäldern des Kirchenholz (hier wurde angeblich der letzte Bär des Innviertels erlegt) und Idylle pur entlang der Mattig, abgerundet in einem Braugasthaus der Gegend. Eine tolle Tour!
👎
Mi, vormittags, warm und sonnig:
abgesagt: 10km Rundwanderung in Hemer mit Wildpferden u. Felsenmeer
Paradigmenwechsel - KAUSA Tourenführung aus Gefälligkeit -
endete mit einem Schuldspruch ..
Wie ihr vielleicht gelesen habt: Schuldspruch für den Partner.
Das wird in Zukunft sehr viele Auswirkungen auf „Tourenführer für Bekannte und aus Gefälligkeit“ haben. Dies ist ein Schuldspruch der die Gesetzeslage völlig neu darstellt. Jetzt kann sich keine private Person mehr der Verantwortung entziehen. UND: es wird Wort wörtlich das GESCHRIEBEN: was ich seit Monaten sage! Die Erfahrung zählt! Punkt!
Text vom Standard heute früh:
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Auch die internationale Bergsteiger-Community verfolgt den Fall gebannt: Seit die Tragödie gerichtsanhängig und damit zur Causa Großglockner wurde, kann ein Schuldspruch gegen den wegen grob fahrlässiger Tötung angeklagten Lebensgefährten und Bergpartner von Kerstin G., Thomas P., für den Bergsport einen Paradigmenwechsel bedeuten. Denn die Rechtsfigur des sogenannten "Tourenführers aus Gefälligkeit“ (TfaG) misst jener Person bei Touren im privaten Rahmen mehr Verantwortung zu, die über größere Erfahrung und mehr Wissen verfügt und die maßgeblichen Planungsentscheidungen getroffen hat. In der Causa Großglockner ist diese Person nach Ansicht der Staatsanwaltschaft zweifelsfrei Thomas P. Ein Schuldspruch hätte Signalwirkung.
Am 19.2.2026, auf den Tag genau ein Jahr und einen Monat nach dem Tod von Kerstin G., wird sich ihr ehemaliger Partner vor dem Innsbrucker Landesgericht verantworten müssen. Laut seinem Anwalt Kurt Jelinek bekennt er sich weiterhin strafrechtlich nicht schuldig. Auch die Mutter von Kerstin G. steht hinter ihm. Der Tod ihrer Tochter sei das Ergebnis einer tragischen Verkettung unglücklicher Umstände gewesen. "Ich möchte dem Freund meiner Tochter dafür keine Schuld zuweisen", wurde sie kürzlich von der Online-Ausgabe der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit" zitiert. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck sieht das anders und listet neun Fehler auf. Sie alle wären durch bessere Planung vermeidbar gewesen. Also alles Thomas P.s Schuld?
Bitte keine comments - nur als INFORMATION zu sehen. Danke Sonja
Ich habe bei einem Aufstieg auf den Grimming, wo ich einen Freund "begleitet" hatte, auf halber Strecke die Umkehr bestimmt. Mein Freund zeigte für mich dezente Überanstrengung, ohne dass er sich dessen schon bewusst war.
Ein Jahr später haben unsere Tour dann echt toll gemeistert.
Wenn man im Team geht/tourt hat jeder Verantwortung .... jede/r für jede/n!
Oben am Berg spürt man noch die Kälte und auf eine angenehme und doch seltsame Weise Wärme, sowie Stille, Klarheit und Stärke. Auch Gemeinschaft, die uns näher rücken lässt. Freundschaften, die unsere Herzen und Seelen erwärmen. Dann, in dieser Stille, vereinen sich unsere leisen Stimmen mit unserem sanften Lächeln, weil wir erkennen, dass der Winter eine besondere Botschaft jedes Jahr für uns bereit hält. Der Winter ist für die Natur keine Zeit des Stillstands, sondern eine aktive Phase der Regeneration und Vorbereitung. Eine Zeit des Loslassens, um Platz für Neues zu schaffen.
Tun wir es der Natur gleich. Zum Beispiel mit unerwünschten Gewohnheiten und negativen Gedanken.
Gestern, am Aschermittwoch, wieder einen genialen Winterwandertag GEMEINSAM ERLEBEN dürfen. Mit wertschätzenden Personen, die ich gerne an meiner Seite habe.
Liebe Sonja, danke für den schönen Tag 🌞, die tolle Route, dass ich dabei sein durfte, hat in der netten Gesellschaft sehr viel Spass gemacht.❄️☀️🥾🎒❄️
Der überraschend schöne Alpenblickweg in der Marktgemeinde Gallspach besticht durch so manche Feinheiten: eine alte Kirche modern interpretiert, ein opulentes Marktgemeindeamt, typisches Hausruckviertel mit seinen Hügeln, Wald, Felder und natürlich dem Alpenblick. (18.02.2026)
Oh, schade, zu spät habe es gesehen 👍. Sonst wollte es machen...Ich suche wanderung im Schnee 🥰. Danke