Wandern & Bergsteigen

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  • vor 1 Woche

    Wer ist vom 16.08.2026 - 21.08.2026 bei den Sommerwandertagen dabei ?

  • TAC-Spitze 2019m

    Am 06.06.2026 gings auf die TAC-Spitze. Die Route startete in Präbichl und führte zuerst auf den Polster mit 1.910m. Anfänglich gings durch den Wald bis man zur Knappensteig Alm kommt. Spätestens ab hier, waren wir ausschließlich in der Sonne. Bei dieser Alm kann man sich entscheiden, ob man direkt aufsteigt oder über den konditionsschonenderen Knappensteig, welcher den Polster sozusagen umrundet und zur Leobner Hütte führt. Wir nahmen natürlich den direkt weg 😅.
    Nach 1,5h waren wir beim Polster Schutzhaus und von dort ist man in ca. 15 min. oben am Gipfel. Die Aussicht war top. Von oben sah man auch schön die weitere Wegführung zur Vordernberger Griesmauer und der TAC-Spitze, was die nächsten Ziele waren. Man darf sich jedoch nicht schrecken lassen, der Weg rauf zur Vordernberger Griesmauer ist nicht die Vorderfront (steile Felswand) die man sieht, sondern man geht links vorbei und dann eher von hinten rauf.
    Nach kurzer Rast gings um 10:00 Uhr weiter. Beim Hirscheggsattel angekommen begleitete ich Daniela zur nahe liegenden Leobner Hütte und danach machte ich mich auf den Weg die restlichen Gipfel zu besteigen.
    Ergo wieder hoch zum Hirscheggsattel und von dort kam ich ins alpine Gelände. Nach ca. 50min. stand ich auf der Vordernberger Griesmauer, 2015m. Der Weg führt hauptsächlich über schuttiges Gelände und die Wegspur ist gut erkennbar. Die letzten Meter kraxelte ich jedoch rauf, anstatt dem normalen Pfad zu folgen.
    Kurz vor 12:00 Uhr gings weiter zum letzten Gipfel, also wieder runter und auf die andere Seite. Die Wegführung war dann nicht mehr sooo stark schuttig, teils auch Blockgelände bis man zum Einstieg des Klettersteigs (Hubert Wieser Steig A/B, ca. 150m lang) kommt, welcher direkt zum Gipfel raufführt. Am Gipfel der TAC-Spitze stand ich um 12:20 Uhr. Aja, Platz zu rasten direkt beim Gipfelkreuz ist keiner, geht nur wenige Meter unterhalb.
    Als ich dann wieder bei der Leobner Hütte ankam, nahmen wir den Abstieg über den Knappensteig, welcher ebenfalls landschaftlich sehr schön ist.
    Gesamt absolvierte ich rd. 12 km und 1250 Höhenmeter.

    4 Kommentare
    • Ah, du warst das, kann mich erinnern. Danke und die Fotos sind gut geworden 👍🏻

      vor 1 Woche
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  • vor 1 Woche
  • Gestern war einfach einer dieser richtig schönen Tage. 🌿☀️

    13 Kilometer Wanderung rund um Wuppertal, knapp 400 Höhenmeter, tolle Gespräche, entspannte Stimmung und richtig schöne neue Begegnungen.

    Ein großes Danke an Christoph fürs Organisieren in der "Buschfunk und Brotzeit" Gruppe— und auch für die spannenden Geschichten über die Bäume und die Natur unterwegs. Man hat gemerkt, wie viel Herzblut da drin steckt.

    Kurz vor Schluss sind wir noch in ein richtig schönes Café eingekehrt, haben leckeren Kuchen gegessen, kurz durchgeatmet und sind danach die letzten zwei Kilometer ganz entspannt weitergewandert.

    Ein rundum gelungener Tag mit tollen Menschen, guter Energie und ganz viel Natur. 🌳✨

    1 Kommentar
    • Dieser Ausflug hätte mir auch sehr gut gefallen!
      Besonders auch die Beschreibung „Buschfunk und Brotzeit“…
      Freundliche Grüße von Benno

      vor 5 Tagen
  • vor 1 Woche

    Vogelgesangklamm-Bosruckhütte-Rohrauerhaus-Hofalm und retour!
    Mit Pausen 4,5h unterwegs!
    Über 700hm.
    Schöne Rundwanderung!

    1 Kommentar
    • Schöne Tour. Ich bin vor kurzem fast die gleiche Tour gegangen, jedoch weiter nach Ardning.

      vor 5 Tagen
  • Der Gigant meines Herzens!
    GUTEN MORGEN 🌞🥰

    3 Kommentare
    • Wir sind vor 2 Jahren über den SO Grat rauf. Echt lässig... Auf der Veitschi war ich in den letzten 6 Jahren ca. 125mal 😅 weils ja oben sooo schön ist.

      vor 1 Woche
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  • ​🌸⛰️🌸
    Wenn ich gefragt werde, ob ich Zeit & Lust habe ... kommt ein klares JA! Aber erst mal die Wünsche abchecken: einsam, unmarkiert, ein toller Ausblick und Steinböcke wären auch wieder mal ein Hit ...
    Gestern ging der Plan voll auf: Die Frauenmauer bietet genau das alles! Ein genialer Tag abseits der Masse. ⛰️🐐 🌸
    Nur so: Die Eisenerzer Griesmauer würd mich auch reizen...

    2 Kommentare
    • Immer wieder ein tolles Erlebnis, dem König der Alpen zu begegnen 🥰

      vor 5 Tagen
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  • vor 1 Woche

    Hallo zusammen,

    ich bin heute von Vergalda bei Gargellen auf den 2853 m hohen Rotbühelspitz gestiegen. Schon am Morgen sah es auf den Webcams nicht besonders einladend aus: In Gipfelhöhe hing eine schichtartige Bewölkung, und zusätzlich bekam ich Rückmeldungen, dass es für eine Tour auf den Rotbühelspitz noch zu früh sei.

    Zu den Bedingungen:
    Ab etwa 2400 m lag durchgehend Schnee - dort beginnen auch die Blockfelder, die ich bewusst gemieden hab. Ich bin dutzende Male eingesunken, und wenn man den Fuß herauszieht, sieht man im Loch die scharfkantigen Felsen. Wer hier unachtsam ist, verletzt sich schnell.

    Daher hab ich den Weg verlassen und bin stattdessen über den Grat aufgestiegen, der den Augstenberg begrenzt. Der war bereits ausgeapert. Wer den Grat klettern möchte und nicht im bröseligen Gelände daneben herumrutschen will, kann nach zwei kleinen Türmle bei einer markanten Platte einsteigen. Weiter oben ist ein Einstieg auch möglich, aber das Schönste verpasst man dann. Die Schwierigkeiten bewegen sich an der Kante im Bereich II(+), stellenweise ist es aber ordentlich ausgesetzt.

    Auf etwa 2650 m endet der Grat - ab hier lag bis zum Gipfel eine nahezu geschlossene Schneedecke. Zusätzlich zog immer wieder dichter Nebel in rasanter Geschwindigkeit auf. Zwischen Sonnenschein und Sichtweiten von nur 20-50 m lagen oft weniger als fünf Minuten. Wer den Weg nicht kennt, dreht im ungespurten Schnee an solchen Tagen besser um.

    Im Aufstieg hab ich aus dem Schnee ragende Felsstufen und Schuttinseln als Steighilfen genutzt. Trotzdem musste ich einmal in mindestens 45° steilem Schnee auf- und absteigen, weil ein Queren hinüber zum Normalweg keinen Sinn ergab.

    Was den Anstieg heute für mich wirklich fordernd gemacht hat, waren weniger die technischen Schwierigkeiten als vielmehr das Alleinsein unter diesen Bedingungen. Wenn hier etwas passiert, ist man auf sich gestellt - kein Mobilfunkempfang, keine Menschen weit und breit. Den letzten hab ich an der Oberen Valzifenzalpe gesehen.

    Trotzdem war die Tour landschaftlich unglaublich eindrucksvoll. Im Sommer finde ich den Aufstieg wegen der Blockfelder und des vielen Schutts eher wenig attraktiv, auch wenn die Aussicht schön ist. Heute aber wirkte alles ganz anders: eine abweisende, fast wilde Umgebung, die mich gefordert hat - spannend und faszinierend zugleich.

    Richtig Spaß gemacht haben auch die großen Blöcke, teils mehrere Meter hoch, bevor ich auf den Grat gestiegen bin. Wer gerne auf strukturierten oder plattigen Felsblöcken herumklettert, kommt hier voll auf seine Kosten.

    Liebe Grüße

  • A gute Jause und a Schnapserl in der Hoidahittn auf der Bodenwiese nahe dem Schneeberg kann man nur weiterempfehlen🍺😉😜

  • vor 1 Woche

    Heute führte mich meine Tour über den Mitterberg zum Schafkogel (Hochsur) am Hengstpass. 🏔️

    Der abwechslungsreiche Aufstieg bot alles, was das Wanderherz begehrt: Forstwege, Almwiesen, steile Waldpassagen und herrliche Ausblicke auf die Haller Mauern. Vom Mitterberg ging es weiter zur Inselbacher Alm und schließlich über einen abenteuerlichen Waldhang hinauf zum breiten, baumfreien Grat.

    Oben angekommen fühlte ich mich fast wie in einer „Teletubbies-Welt“. 🙈 Am Gipfel des Schafkogels (1.550 m) wurde ich mit einem fantastischen Rundumblick auf zahlreiche bekannte Gipfel belohnt.

    Nach einer kurzen Pause wanderte ich gemütlich über den Bergrücken und Forststraßen zurück zum Parkplatz – eine abwechslungsreiche und aussichtsreiche Tour, die mich positiv überrascht hat. 💙

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