Schnelle Sonntagstour zum Trattberg Aussichtspunkt. Anfangs noch im Nebel, tauchte oben dann die Sonne auf.
Wanderung von Sipplingen nach Überlingen
Der Wanderweg von Sipplingen nach Überlingen ist die vierte Etappe des Premiumwanderwegs „SeeGang“. Die ca. 11 km lange Strecke bietet in etwa 3,5 Stunden Gehzeit spektakuläre Panoramablicke über den Bodensee, führt durch die wilde Steiluferlandschaft, das Naturschutzgebiet Sipplinger Dreieck und vorbei an den Spetzgarter Tobeln, mit einigen knackigen Anstiegen.
Dieser Winter hat es in sich. Die lange Kälte beschert uns eisige Straßen, Plätze, Wege, Bäume, Sträucher, Wangen und Hände. Die frostigen Muster an den Fenstern, Zweigen und Blättern sind Kunstwerke des Winters. Vergänglich, und doch in voller Schönheit. Wo ich hin schau, ich bin verrückt entzückt und kann mich an der weißen Landschaft nicht satt sehen. So verzaubert märchenhaft, so romantisch, soooo schöööön! Apropos romantisch! Oben, am Schöpfl, muss der Winter erst kürzlich nochmal die Natur geküsst haben. Das beweist der weiche frische Schnee.
Traumtag am Eisenstein ☀️. Schöne Rundwanderung von Knedlhof und die Julius-Seitner-Hütte ist sehr zu empfehlen👌🏻
Auch deshalb, weil die Windturbine von mir zur Hälfte finanziert wurde und ebenso ich für die Renovierung der Hütte einen 5-srelligen Betrag gespendet habe👍Mein Beitrag zur Klimaneutralität und zum Natiurschutz☺️
🌤Wanderung rund um Putzleinsdorf🥾
Wir starteten in Sarleinsbach, von dort ging es Richtung Atzesberg weiter nach Pfarrkirchen im Mühlkreis und über Putzleinsdorf wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Am höchsten Punkt der Wanderung lag die Ameisbergwarte🧃🥪 und am nächsten Hügel ein kleines Gipfelkreuz namens Lutzenkreuz😀 – beide natürlich Pflichtstopps auf unserer Route.🤗
Gut gelaunt😊 stapften wir durch die schöne Hügellandschaft. Zwischendurch gab es einen Kaffee to go und etwas Süßes beim Bäcker, der praktischerweise direkt an der Strecke lag. ☕🍪🍩
Nach 28 Kilometern und rund 1.000 Höhenmetern wartete zum Abschluss beim Wirt die wohlverdiente Stärkung.🍽🍻☕️
Es war wiedermal einen ganz tolle
Gruppe🔝🤗
Kleiner Pölven und Großer Pölven
Heute ging es ab Söll auf den kleinen Pölven (1562 m).
War schon lange in meinem Blickfeld
Hinauf ging es in Richtung Reiteralm.
Der Weg dorthin ist Forstweg und Steig.
Ab der Reiteralm nur noch Steig.
Grödel waren hier gut angebracht.
Kurz vor und nach dem Sattel war noch reichlich Schnee. Am Sattel (1400 m) stand dann die Frage: beide Gipfel?
Am kleinen Pölven angekommen gab es eine tolle Aussicht zum Wilden Kaiser, Hochkalter, Watzmann, Hundstod, Hochkönig, Kitzbühler Horn, Tauern usw.
Hier war es leider etwas frisch, so dass ich mich dann von der Zeit her entschloß, doch noch den Großen Pölven zu bezwingen.
In Richtung Großen Pölven gab es noch mehr Schnee. Gut, dass ich meine Gamaschen dabei hatte.
Am Großen Pölven (1595 m), oder auch Mittagskogel genannt, gab es eine tolle Aussicht ins südliche und nördliche Inntal. Die Bergnamen führe ich hier nicht an
Wen es interessiert, kann dies selbst auf einer Karte erkunden.
Kurzer Aufenthalt und dann ging es wieder hinab, den gleichen Weg.
An der Reiteralm 6 Gemsen gesehen.
Die Wanderung lohnt sich nochmals im Frühjahr als großer Rundweg. Dann kann man vier Gipfelkreuze einsammeln.
Heutige Strecke: 12 km, 900 bis 1000 Hm.
Wanderung durch das faszinierende Naturerlebnis Breitachklamm und über Allgäuer Gipfel
6. Juli - 11. Juli
Treffpunkt: 06. Juli 2026, 19:30 Uhr, Oberstdorf, Bahnhofstraße 2, 87561 Oberstdorf
Anreise: Berlin-Charlottenburg, RE 7, Abfahrt Gl. 4 um 07:20 Uhr; Ankunft Oberstdorf um 19:21 Uhr
Erlebnis: Die Breitachklamm in den Allgäuer Alpen ist das Naturwunder des Jahres 2025. „Mit der Wahl der Breitachklamm haben die Menschen ein Naturdenkmal ausgezeichnet, in dem die Kraft der Natur auf einzigartige Weise sichtbar wird. Als Geotop und Lernort vermittelt sie geologische und ökologische Zusammenhänge. Diese besondere Verbindung aus Naturschutz und Naturerlebnis macht die Breitachklamm zu einem würdigen Naturwunder des Jahres“, betont Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Vorsitzender des Stiftungsrats der Heinz Sielmann Stiftung. (Quelle: Deutscher Wanderverband)
„Die Breitachklamm zeigt exemplarisch, was Wandern in Deutschland bedeutet: Natur intensiv erleben und gleichzeitig verantwortungsvoll schützen. Sie ist ein Symbol für das Zusammenspiel von sicher erschlossenen Wegen, Engagement für die Heimat und eindrucksvollen Naturphänomenen. Wir gratulieren dem Breitachklammverein herzlich zum Sieg bei der diesjährigen Naturwunderwahl“, sagt Dr. Michael Ermrich, Präsident des Deutschen Wanderverbands. (Quelle: Deutscher Wanderverband)
Spezielle Information: Nach einem bequemen ‚Aufstieg‘ mit der Fellhornbahn, bietet sich zum Beispiel der familienfreundliche Abstieg ins Tal über den Schlappoldsee und die Alpe Schlappold an. Die Alpenrose wächst vorzugsweise von Juni bis August im Gebiet des Fellhorns und wäre hier besonders hervorzuheben. Auch das Nebelhorn, ein 2224 m ü. NHN hoher Nebengipfel des westlichen Wengenkopfs ist einen relaxten ‚Aufstieg‘ wert. Es ist von Oberstdorf aus mit einer Seilbahn, der Nebelhornbahn, zu erreichen.
Auf einer neu errichteten Aussichtsplattform können wir bei bestem Wetter etliche Kilometer weit sehen. Verhungern werden wir hier auf 2.224 m Höhe auch nicht, dank des Nebelhorn Gipfelrestaurants.
Bei Interesse bitte ich mit mir baldmöglichst – auch wegen der Zimmerreservierung – Kontakt aufzunehmen. Die Zimmer einiger Teilnehmer befinden sich im ‚Gästehaus Immenhof‘ in Oberstdorf – hier sind keine weiteren Zimmer mehr buchbar.
Es ist mir jedoch gelungen, für fünf Übernachtungen ein DZ/Balkon/Frühstück, incl. einem Bergbahn-unlimited-Pass für 7 Bergbahnen und Lifte im Bereich Oberstdorf/Kleinwalsertal für 742,25 €, zu reservieren. Die Bergbahnen sind ohne Einschränkungen mehrfach am Tage nutzbar. Der Zimmerpreis bezieht sich auf Belegung des Zimmers mit einer Person und könnte sich bei zwei Personen erhöhen.
Feste Schuhe und witterungsgerechte Kleidung erforderlich, Rucksackverpflegung. Hunde sind über die gesamte Wegstrecke an der Leine zu führen. Es wird auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung gewandert.
Breitachklamm: Fotograf Dominik Berchtold
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