Heute wieder zum den Türmen schnell rauf wollte eigentlich den Sonnenaufgang 🌄 sehn aber leider hat die sonne gesagt sie zeigt mir zuerst die Wolken ☁️.
Somit war es halt auch gut für mich, aber als ich unten war kam sie dann zum Vorschein zu hause war sie dann sichtbar auch dann🌄
Wir waren heute auf dem Drei-Türme-Weg bei Bad Berka unterwegs. Unterwegs gab es lange steile Aufstiege, weite Blicke über das Land, gute Verpflegung und die drei Türme natürlich. Der Paulinenturm war auf den letzten Treppen-Metern ein wenig wackelig, der Hainturm steht einfach für sich und am Carolinenturm gab es beim Passieren gerade eine Trauung und weißen Tauben und Pferdekutsche. Danke an die Wanderleitung und die netten Mitwanderer vom A+H+S-Team aus der Gruppe "Wanderlust und Veranstaltungen in Thüringen".
Letztes Wochenende haben wir einen der höchsten Grasberge Europas - den Geißstein, 2.366 m - erklommen ⛰️
Startpunkt: Jochberg, Parkplatz Schradler
Tourlänge: 23.53 km
Aufstieg: 1554 m
Abstieg: 1554 m
So die offiziellen Daten. Tatsächlich hat die Garmin meines Freundes am Ende doch einige (Höhen)meter mehr angezeigt. Warum? Weil wir trotz guter Vorbereitung, viel Bergerfahrung und der begleitenden Navigation mittels Tourenapp 2x vom richtigen Weg abgekommen sind. In dem Fall war es nicht schlimm, da es zu keiner Zeit gefährlich wurde, aber tatsächlich können solche Situationen am Berg auch anders ausgehen.
Ist es euch schon mal ähnlich ergangen? Wie bereitet ihr euch auf Wanderungen vor? Verwendet ihr physische Wanderkarten, Apps oder geht ihr einfach los? 🤔
Da mich diese Situation nach wie vor beschäftigt, sammle ich gerade Erfahrungen von anderen – wer Lust hat dazu ein paar Fragen zu beantworten, hier der Link: https://forms.gle/aHKQmXYQrmvKiLpH9
👋 Hallo zusammen,
ich bin neu hier und freue mich darauf, nette Menschen kennenzulernen. Ich bin sportlich aktiv und habe Lust, verschiedene Freizeitaktivitäten auszuprobieren – ob Wandern, Klettern oder andere Abenteuer, ich bin für vieles offen.
Ich trage zwar eine Beinprothese 🦿, aber das hält mich nicht davon ab, aktiv zu sein und neue Erfahrungen zu sammeln.
Wer hat Lust, mich ein bisschen „rumzuführen“ oder gemeinsam etwas zu unternehmen?
Hat jemand Zeit und Lust am
1.9 . eventuell Lauffen am Neckar Heilbronn
3.9. von Michelstadt nach Fürth
zu wandern
Der Hochschwab, 2.277 m, ein wunderbares Erlebnis.
Das GE-Mitglied „Bridschid“, Brigitte aus Wien, hat mir die kundige Begleitung für dieses tolle Unternehmen zugesagt und gleich auch das traumhafte Wetter, was für den launischen Hochschwab in den nördlichen Kalkalpen oft nicht so leicht erscheint, bestellt.
Wir starteten beim Bodenbauer im St.Ilgental und stiegen von der Trawiesalm steil, leicht kletternd, hinauf zum ersten Gipfel, den Wetzsteinkogel. Nach kurzer Rast ging’s weiter am Grat entlang steil bergauf über die Trauwiesalpe, zwischen Stangenwand und Zagelkogel hindurchkletternd. Angelangt am Zagelkogel war natürlich eine feine Pause in der Sonne angesagt, bevor es weiter am Fleischer-Biwak vorbei an der westlichen Gipfelschulter dem Ziel entgegen ging. Genussvoll und zufrieden saugten wir die wunderbare Rundumsicht auf, ohne den Großglockner und Großvenediger, getrübt in der Ferne durch diesige Sicht, ins Visier zu bekommen.
Da es die noch nicht fortgeschrittene Zeit erlaubte, stiegen wir ab zum Schiestlhaus, um Quartier zu beziehen und das Abendessen zu genießen. Immer mit dem Vorhaben im Hintergrund, den Sonnenuntergang am Gipfel des Hochschwab zu erleben.
Nach dem Rückaufstieg zum Gipfel zeigte sich die absinkende Sonne in voller Größe, ließ aber die wärmende Eigenschaft ziemlich vermissen. Ziemlich abgekühlt betrachteten wir das Absinken der Sonne hinter den Bergen in vollster Farbenpracht, ließen uns dafür nachher in der gemütlichen Hütte bei guter Stimmung nichts mehr abgehen.
Frühmorgens, noch vor dem Frühstück, stiegen wir bei ziemlich frischem Wind auf die Anhöhe östlich der Hütte, um von dort bei freier Sicht die Sonne zu begrüßen.
Bei ausgiebigem Frühstück ließen wir das für Brigitte neu Erlebte, einen Sonnenunter- und Sonnenaufgang am Berggipfel, revuepassieren, packten sie Sachen und machten uns auf den langen Weg ins Tal. Am Ende der langen Hundsböden, vorbei an vielen Blumen und auch Gämsen, zwischendurch auch noch den Hochwart bezwingend, stellte sich die Abzweigung zum Zinken in den Weg. So nahe konnten wir den fünften Gipfel dieser herrlichen Tour nicht links liegen lassen, sondern stiegen auch zu diesem noch hinauf, was uns eine freie Sicht auf unseren Ausgangspunkt und das Anreisetal bescherte. Der weitere Abstiegsweg führte an der Häuslalm vorbei, wo eine Einkehr ohne lange Überlegung natürlich Pflicht war, es musste ja das schöne Erlebnis bei einem späten Mittagessen noch begossen werden.
Der Restabstieg zum Ausgangspunkt Bodenbauer war am Ende ob der länge der Tour doch noch eine leichte Anstrengung, was nach 26 km und fast 2000 hm nicht ganz verwunderlich ist.
Zufrieden ob des wunderbaren Erlebnisses bei herrlichem Wetter machten wir uns auf den Heimweg, mit dem Vorhaben, Ähnliches wieder versuchen zu wollen.
Dank an meine Begleiterin und Wegweiserin Brigitte
Schön geschrieben 😊👍
Ohne mich...🥺