Theatervorführung: ‚Der Theatermacher‘ im Düsseldorfer Schauspielhaus

Ich habe gebucht: Tribüne rechts, Reihe: 19, Platz: 10 - Plätze neben und hinter mir sind noch frei.

 

Thomas Bernhard war für viele Jahre, um nicht zu sagen: Jahrzehnte, ein viel gespielter Autor auf deutschen Bühnen. In den letzten, 'gefühlt' 20 Jahren ist es etwas ruhiger geworden um diesen aufregenden Dramatiker. Umso mehr freue ich mich, dass das Düsseldorfer Schauspielhaus nun eines seiner herrlich bissigen Stücke wieder aufgreift und zur Inszenierung bringt.

 

Vielleicht hat jemand Lust, mich in dieses Theaterstück zu begleiten. 
Besonders freue ich mich über nette Begleiter, die sich durch eine frühzeitige Kartenbuchung verbindlich auf eine Teilnahme festlegen können.

 

(Obwohl das Dhaus offenbar mit starkem Andrang rechnet – zwischen Mitte April und Anfang Juli sind nicht weniger als 15 Inszenierungen geplant – sind sämtliche April-Inszenierungen bereits ausverkauft.)
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Treffpunkt 

Weil es sich in der Vergangenheit mitunter als schwierig erwiesen hat, sich mit persönlich noch nicht bekannten Personen vor oder im vollen Schauspielhaus (Foyer) zusammenzufinden, schlage ich vor, dass wir uns vor der Burgerbraterei vor dem Schauspielhaus ‚Hans in Glück‘ treffen.
 

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Möglicher Ausklang des Abends 

Schilling’s – das gemütliche Restaurant gleich hinter dem Schauspielhaus 

https://schillings-restaurant.de/

 

oder ‚Wilma Wunder‘, ebenfalls ganz in der Nähe 

https://www.wilma-wunder.de/restaurants/duesseldorf/

 

schließen am Wochenende  erst um 24.00 h.

 

Wenn sich also herausstellt, dass wir nach der Inszenierung noch munter genug sind, können wir den Abend gern bei einem gemeinsamen Häppchen oder Glas ausklingen lassen – entscheiden wir dann vor Ort.

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Über das Stück 

 

Die letzte Premiere im Kleinen Haus ist eine große Farce über das Theater, ein lustvolles und bissiges Nachdenken über die eigene Kunst. Nach »Das Buch der Unruhe« und »Die unendliche Geschichte« verabschiedet sich die aktuelle künstlerische Leitung mit einem echten Klassiker des postdramatischen Theaters von Düsseldorf.

Der selbsternannte Staatsschauspieler Bruscon zieht mit seiner Familie von Ort zu Ort. Einst spielte er in Berlin den Faust und in Zürich den Mephisto. Aber das ist lange her. Heute im Gepäck: »Das Rad der Geschichte« – ein Jahrhundertwerk aus eigener Feder und eine Komödie, die eigentlich eine Tragödie ist, weil wir aus ihr bekanntlich nichts lernen können. Von Nero bis Napoleon, von Metternich bis Hitler sind sie alle dabei, die großen Tyrannen der Weltgeschichte. Gespielt werden sie alle von Bruscons Familie: seiner Frau Agathe, den beiden Kindern Sarah und Ferruccio und natürlich ihm selbst. Der Schauspieler tourt durch die dunkelste Provinz, steigert sich in abendfüllende Schimpftiraden und rechnet schonungslos ab mit allem: der Bühnenkunst an sich und der eigenen Familie. So richtig Theater machen, das kann er. Und um den Preis der eigenen Lächerlichkeit verteidigt Bruscon bis zuletzt, was ihm am wichtigsten ist – das Theater. 

Über das Stück auf der Homepage des Schauspielhauses 
https://www.dhaus.de/programm/a-z/der-theatermacher/

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Zeit + Ort
- Termin Samstag, 06.06.2026 –Kleines Haus
- Uhrzeit 19.30 (Vorstellungsbeginn ist um 20.00 h- wir treffen uns etwas vorher)
- Ich habe gebucht Tribüne rechts, Reihe: 19, Platz: 10
- Preis ab 20 Euro 
-Karten sind noch  verfügbar
- keine genauen Angaben zur Dauer –vermutl. ca. 2 Std. und ohne Pause
- Veranstaltungsort Schauspielhaus Düsseldorf, Gustav-Gründgens-Platz
- Treffpunkt Wir treffen uns vor der Burgerbraterei vor dem Schauspielhaus ‚Hans im Glück‘

Organisiert von
Su aus Düsseldorf
Sa. 06.06.2026 von 19:30 bis 22:30 Uhr
4 Teilnehmer (1 Platz frei)

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