Nachdem ich es bisher noch nicht geschafft habe - und mir fällt keine gute Entschuldigung dafür ein - mir die hoch gelobte Shakespeare-Inszenierung von Roger Vontobel im Düsseldorfer Schauspielhaus anzusehen, möchte ich die letzte Chance dafür nun in jedem Fall nutzen.
Die Musik zu dem Schauspiel von Christian Friedel, dem Hamlet-Ddarsteller - und seiner Band - soll übrigens ein Ereignis für sich sein und so gut, dass manche Leute sich die Inszenierung deswegen ansehen.
Für die letzte Vorstellung, die vorläufig gegeben wird, habe ich gebucht:
Parkett links, Reihe 24, Platz 723
Ich freue mich, wenn jemand mitkommen möchte!
Noch sind Karten verfügbar – auch in meiner Nähe – allerdings nur noch wenige.
Besonders freue ich mich über die Begleiter, die sich durch eine rasche Kartenbuchung verbindlich auf eine Teilnahme festlegen können.
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Über das Stück
Shakespeares »Hamlet« steht seit Februar 2019 im Spielplan – mit Christian Friedel in der Titelrolle, der in Düsseldorf das Publikum auch in »Der Sandmann« und »Dorian« begeistert. Besonders macht diese »Hamlet«-Inszenierung die eigene musikalische Erzählebene, für die Christian Friedel die Songs geschrieben hat und die diesen Theaterabend auch zu einem furiosen Shakespeare-Konzert werden lässt.
In Dänemark ist nichts, wie es war. Dem krisengebeutelten Königreich droht der Untergang; etwas ist faul im Staate. Mittendrin der Königssohn: Hamlet. Gerade eben hat er noch seinen Vater zu Grabe getragen, da muss er seinen Onkel als neuen Mann der Mutter akzeptieren. Und Ophelia, die er liebt, spioniert ihm nach im Dienst seiner vermeintlichen Gegner. Eine Welt aus Lug und Trug, so scheint es Hamlet. Woher sollte da noch Vertrauen kommen? Hamlet strauchelt. Er schwankt. Innerlich zerrissen, will er den Tod seines Vaters rächen. Und damit setzt er ein mörderisches Spiel in Gang.
Regisseur Roger Vontobel stellt in seiner Inszenierung die Frage, wie richtiges Handeln möglich ist, wenn man den Spagat zwischen privater Not und politischer Realität machen muss. Wer ist hier im Recht? Wer lügt? Wer sieht noch klar? Wer ist wahnsinnig und wer vernünftig in dieser Welt, die aus den Fugen geraten ist? Ursprünglich entstand Vontobels »Hamlet« am Staatsschauspiel Dresden, wo er während der dortigen Intendanz von Wilfried Schulz zur Kultinszenierung wurde. Nun ist er mit dem Düsseldorfer Ensemble am Rhein zu sehen.
Infos auf der Website des Dhauses
https://www.dhaus.de/programm/spielplan/hamlet/2695/
Trailer auf youtube
https://www.youtube.com/watch?v=1EQc9LoNMOM
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Treffpunkt
Weil es sich in der Vergangenheit mitunter als schwierig erwiesen hat, sich mit persönlich noch nicht bekannten Personen vor oder im vollen Schauspielhaus (Foyer) zusammenzufinden, schlage ich vor, dass wir uns vor der Burgerbraterei ‚Hans im Glück‘ treffen.
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Zeit + Ort
- Termin Samstag, 10.07.2026
- Uhrzeit 19 (Das Stück beginnt um 19.30 h – wir treffen uns etwas vorher)
- Dauer 3.30 h - eine Pause
- Preis ab 15 Euro (preiswerteste Kategorie)
- Veranstaltungsort Schauspielhaus Düsseldorf - Großes Haus
- Treffpunkt vor der Burgerbraterei ‚Hans im Glück‘