Hi ihr Lieben,
so schön, dass wir es gemeinsam tun 🫶
Für alle, die diese Aktivität zum ersten Mal sehen (gerne dazu kommen und mitmachen):
👉 Jeder macht es für sich selbst, in einem Notizbuch oder als eigenes Dankbarkeitstagebuch
👉 Jeden Tag 10–15 Dinge aufschreiben, für die man dankbar ist
– Dinge vom Tag
– allgemeine Dinge (Gesundheit, Familie, Essen, etc.)
– oder auch Dinge, die man sich wünscht, als wären sie schon da (z. B. neuer Job, Beziehung, gute Nachrichten, etc)
Einfach frei fühlen um es so zu tun, wie es sich für dich gut anfühlt
🤗 Es ist völlig okay, nicht jeden Tag dabei zu sein. Mach einfach mit, wenn es für dich passt
👉 Auch die Uhrzeit ist egal. Du kannst es machen, wann immer du Zeit hast
❗️ Wichtig ist nur: machen und kurz hier Bescheid geben („erledigt“, „mitgemacht“ oder Screen Shot etc.). Gerne als Beitrag in der Gruppenaktivität, da der Chat nach Ablauf der Aktivität automatisch deaktiviert wird.
🫶 Teilen (1-2 Sachen für die man dankbar ist) ist natürlich auch willkommen, aber absolut kein Muss
Einfach als kleine gemeinsame Motivation ❤️
Bitte bis 00:00 Uhr kurz Bescheid geben, dass ihr mitgemacht habt. Ein „Erledigt ✅“ reicht völlig aus. 🤗
😊 Warum:
Vor ein paar Jahren habe ich 90 Tage lang (ohne einen einzigen Tag Pause) jeden Tag 10 Dinge aufgeschrieben, für die ich dankbar bin. Es war eine unglaublich schöne und „magische“ Zeit. Es sind viele besondere (und teilweise crazy) Dinge passiert, und gleichzeitig hat es mir sehr geholfen, auch im Alltag mehr Dankbarkeit zu empfinden (selbst für die kleinen Dinge) und mehr im Hier und Jetzt zu sein.
Deshalb möchte ich wieder Dankbarkeit bewusst ausüben und dachte mir, vielleicht hat ja jemand Lust, mitzumachen 😊
🤔Warum 10 Dinge statt nur 1–2? 🤍
Psychologisch ist genau das ein wichtiger Teil der Übung:
1. Unser Gehirn sucht automatisch eher nach Problemen
Das nennt man „Negativity Bias“. Unser Gehirn nimmt negative Dinge oft schneller und stärker wahr als positive. Das ist ein alter Schutzmechanismus. Dankbarkeit hilft dabei, den Fokus bewusst umzulenken.
2. Bei 1–2 Dingen bleiben wir oft an der Oberfläche
Dann schreiben wir meist die naheliegenden Dinge auf: Gesundheit, Familie, Zuhause. Das ist schön und wertvoll, aber das Gehirn muss dafür noch nicht wirklich „neu suchen“, sich anstrengen.
3. Ab mehreren Punkten beginnt echte Achtsamkeit
Wenn wir 10 Dinge finden sollen, müssen wir tiefer schauen: kleine Momente, Begegnungen, Gefühle, Fortschritte, Erkenntnisse. Dadurch wird unsere Wahrnehmung feiner.
4. Das Gehirn lernt durch Wiederholung
Wenn wir täglich Positives bewusst wahrnehmen, entstehen neue Denkgewohnheiten. Das nennt man Neuroplastizität: Das Gehirn kann sich durch regelmäßiges Training verändern.
5. Wir bewerten unseren Tag anders
Selbst wenn ein Tag schwer war, merken wir durch die Übung: Es war nicht alles schlecht. Es gab trotzdem kleine gute Momente. Das stärkt innere Ruhe, Resilienz und emotionale Stabilität.
❗️Am Anfang fühlt es sich vielleicht ungewohnt oder viel an, aber genau darin liegt die Veränderung 🤍 Falls du doch keine 10 Sachen findest, dann ist das so.. das ist überhaupt kein Problem. Schreibe 1-2 Sachen auf ❤️ dein Tempo und innere Stimme sind wichtig 🙏🏻
Liebe dankbare Grüße
Maria