Am 15. März geht es um das Dreigestirn Bach, Mozart, Beethoven. Paul Gulda meint dazu: „Ich habe nun über 20 Jahre im Bann von Bachs Musik gearbeitet und geatmet. Die Freiheit, die ich dabei durch größte Strenge gefunden habe, sie beflügelt mich für alle andere Musik, die ich spiele.“ Am 15. März erwartet das Publikum Sonaten von Mozart und Beethoven, Ausgewähltes aus dem Wohltemperierten Klavier und zum Ausklang vielleicht ein paar seiner Lieblingslieder aus Wien oder seinen anderen geistigen Heimaten.
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Ich weiß noch nicht ob es sich bei mir ausgehen wird.