Das Journalismusfest Innsbruck war von Anbeginn als „ein Begegnungsort, ein Ort der Debatte, des kulturellen Austauschs“ gedacht – dass es sich tatsächlich dazu entwickeln würde, und dies mit großer internationaler Beteiligung, war so nicht abzusehen.
Das Festival hat mittlerweile seinen festen Platz in der Stadt und im Kalender von vielen, die es besucht oder daran mitgewirkt haben. Nach dieser fünften Ausgabe werden es mehr als 550 Gäste aus 45 Staaten sein, die wir in diesen Jahren begrüßen konnten.
Es gibt offensichtlich ein Bedürfnis, sich vor Ort auszutauschen, Gesprächen und Debatten zu folgen, Ausstellungen, Filme oder Podcasts live wahrzunehmen. Und das Interesse ist spürbar gewachsen, es gab im vergangenen Jahr rund 7.500 Besuche. Auch deshalb bleibt es uns ein großes Anliegen, den Zugang zu den meisten Veranstaltungen weiterhin kostenlos zu ermöglichen.
Ermöglicht wird das Journalismusfest vor allem durch öffentliche Fördergeber, Stiftungen, Verbände und eine Reihe von Partnerschaften, auch mit Redaktionen. Und durch die Mithilfe vieler. Weil die öffentlichen Mittel knapper geworden sind, ersuchen wir auch um Spenden.
Wie bisher sind auch diesmal alle unseren Veranstaltungen zu Fuß oder mit dem Rad
Partner für ein besseres Klima“.